Technik mit
Verständnis.
Wissen
mit Haltung.

Laurenz Reusch, Jahrgang 1997, aus der Region Main-Spessart / Würzburg. SHK-Meister seit 2024, tätig als Kundendienst-Meister bei Gebr. Schmitt Haustechnik GmbH. Seit 2018 im Kundendienst — Diagnose, Wartung, Reparatur an Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen.

Technik mit
Verständnis.
Wissen
mit Haltung.

Ich bin Laurenz Reusch, Jahrgang 1997, SHK-Meister aus Mainfranken.
Mein beruflicher Weg begann bei der Gebr. Schmitt Haustechnik GmbH – und genau dort bin ich heute noch als Meister im Kundendienst tätig.
Mich interessiert nicht nur, dass Technik funktioniert, sondern warum sie funktioniert – und was nötig ist, damit sie im Alltag sauber, effizient und zuverlässig läuft.

Ich hätte auch Elektroniker werden können. Oder Mechatroniker. Während meiner Schulzeit habe ich Praktika in großen Industriebetrieben gemacht — und schnell gemerkt: Das ist nicht meins. Zu spezialisiert. Zu eng. Jeden Tag dasselbe.

Das Handwerk war anders.

Kein Objekt ist wie das andere. Kein Auftrag wie der vorherige. Und genau das hat mich gepackt — ein Handwerk das abwechslungsreich ist, echtes Verständnis verlangt und eine klare Zukunft hat. Energiewende, Wärmepumpen, moderne Gebäudetechnik — SHK ist mittendrin. Das ist mein Traumjob.

Wie ich arbeite

Für mich reicht es nicht, Technik einfach auszuführen. Ich will sie verstehen, die richtige Lösung entwickeln — und das Wissen darüber weitergeben.

Technik verstehen

Wer nur Fehler behebt ohne das System zu verstehen, löst heute ein Problem und schafft morgen das nächste. Ich schaue auf das Ganze — wie eine Anlage aufgebaut ist, wie sie zusammenspielt, warum sie sich so verhält wie sie es tut.

Lösungen entwickeln

Eine gute Lösung funktioniert nicht nur heute. Sie ist technisch sauber, durchdacht und langfristig tragfähig. Das ist der Anspruch den ich an meine Arbeit stelle.

Wissen weitergeben

Technik muss man nicht studiert haben um sie zu verstehen. Ich erkläre so, wie ich es selbst gerne erklärt bekommen hätte — direkt, klar, ohne unnötigen Jargon.

Mein Weg

Vom ersten Ausbildungstag bis zum Meisterbrief — konsequent, mit klarem Ziel und dem Anspruch, fachlich nie stehen zu bleiben. Die Stationen unten zeigen keine Zufälle, sondern Entscheidungen.

2014

Mittlere Reife – Realschule im Technikzweig

Realschule, Technikzweig. Mathematik, Physik, Chemie — das waren keine Pflichtfächer für mich, sondern die ersten Hinweise darauf, in welche Richtung es geht.

2014 – 2018

Ausbildung bei Gebr. Schmitt Haustechnik GmbH

3,5 Jahre Ausbildung im Betrieb, wo ich heute noch arbeite. Von Anfang an nah an echten Anlagen, echten Kunden, echten Problemen. Genau das hat mein Verständnis für das Handwerk geprägt.

2018

Gesellenbrief & Prüfungsbester

Abschluss als Jahrgangsbester — der erste Beweis dass sich hoher Anspruch auszahlt.

2018

III. Kammersieg Unterfranken

Wettbewerb der Handwerkskammer unter den besten Gesellen der Region.

2018

SHK-Kundendiensttechniker

Weiterbildung beim Zentralverband SHK — gezielt in Richtung Kundendienst und Diagnose. Dort, wo Technikverständnis täglich zählt.

2022 – 2024

Meisterschule SHK (Teilzeit, parallel zum Beruf)

Meisterschule berufsbegleitend — bewusst so gewählt. Vollzeit im Kundendienst, parallel die Theorie. Was ich in der Schule gelernt habe, konnte ich im Alltag direkt anwenden.

2024

Meisterbrief

Der Meistertitel war für mich kein Endpunkt, sondern ein Maßstab. Mehr Verantwortung, mehr Überblick — und ein noch klarerer Anspruch an die eigene Arbeit.

2025

Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung

Der Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung geht an die besten 20 Prozent eines Prüfungsjahrgangs — Voraussetzung ist mindestens die Note „gut“. Für mich war er der Abschluss von drei Jahren in denen Theorie und Vollzeit-Praxis gleichzeitig liefen.

2025

Sachkunde Kategorie I & A1

Zusätzliche Qualifikationen für moderne Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik – ein klarer Schritt in Richtung zukunftsorientierter Gebäudetechnik.

2026

Eigene Webseite Launch

Mit laurenz-reusch.de bringe ich zusammen was sich über Jahre aufgebaut hat — Erfahrung aus dem Handwerk, fachliches Wissen und die Überzeugung, dass Technik verständlich sein kann.

Auszeichnungen &
Qualifikationen

Jeder Nachweis hier steht für eine Entscheidung — weiterzumachen, tiefer zu gehen, mehr zu wollen. Nicht weil es verlangt wurde, sondern weil es zum Anspruch gehört.

Auszeichnung

Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung

Der Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung wird an die besten 20 Prozent eines Prüfungsjahrgangs vergeben. Für mich ist er kein Endpunkt — sondern ein Zeichen dafür, dass sich der Anspruch an die eigene Arbeit auszahlt.

Meistertitel

Meisterbrief

Nicht nur ein Abschluss — ein Wechsel der Perspektive. Vom Ausführen hin zum ganzheitlichen Denken und Verantworten.

Wettbewerb

III. Kammersieg Unterfranken

Kurz nach der Gesellenprüfung, unter den besten Gesellen der Region — und direkt ein Podiumsplatz. Ein früher Beweis, dass Anspruch und Genauigkeit für mich von Anfang an keine Optionen waren.

Das Fundament steht. Qualität von Anfang an.

Ausbildung

Gesellenbrief

Das handwerkliche Fundament, auf dem alles Weitere aufgebaut hat.

Anerkennung

Prüfungsbester

 Leistung war für mich von Anfang an keine Floskel — das hat sich hier zum ersten Mal schwarz auf weiß gezeigt.

Weitere Nachweise

Neben den großen Abschlüssen gibt es eine Reihe weiterer Nachweise — Schulungen, Zertifizierungen, Praxisseminare. Jeder davon steht für ein Thema, das mir fachlich wichtig war.

Blick nach vorn

Technik bleibt in Bewegung — und ich mit ihr. Wärmepumpen, Kältetechnik, digitale Werkzeuge: Das sind keine Trends für mich, sondern Themen die ich aktiv verfolge. Entwicklung endet nicht mit einem Abschluss, sondern bleibt Teil des Berufs.

Heute gelernt, morgen besser –
und das nächste Update kommt bestimmt.

Ob Wärmepumpe, Kältetechnik, digitale Werkzeuge oder neue Wege, Wissen sichtbar zu machen: Entwicklung endet für mich nicht mit einem Abschluss, sondern bleibt Teil des Berufs.

Wissen, das weiterbringt.

Hier geht es nicht nur um meinen Werdegang, sondern auch um meine Haltung: Technik verstehen, Zusammenhänge sichtbar machen und Wissen so weitergeben, dass es im Alltag wirklich nützt.